
Was macht eine gute Yoga-Trainerin aus? Für Lena Jungmann ist die Antwort einfach: achtsame Bewegung, Ehrlichkeit zu sich selbst und die Überzeugung, dass jeder Körper etwas Großartiges leisten kann.
Als Yoga-Trainerin bei Gymondo bringt sie genau diese Haltung in jede Einheit, und dahinter steckt eine Geschichte, die zeigt, wie viel Selbstvertrauen im eigenen Training stecken kann.
Lena ist Yoga-Trainerin bei Gymondo und seit zwei Jahren hauptberuflich in der Fitnessbranche unterwegs. Unterrichtet hat sie allerdings schon deutlich länger, denn ihr Weg zum Training begann lange vor ihrer Zeit bei Gymondo.

In ihrer Kindheit und Jugend hat Lena so gut wie alles ausprobiert: Schwimmen, Tanzen und Kampfsport gehörten fest zu ihrem Alltag. Während des Studiums entdeckte sie dann Yoga und Pilates, zunächst nur für sich selbst.
Schnell merkte sie, wie viel ihr diese Praxis gab, und wollte sie mit anderen teilen. Seitdem unterrichtet Lena, mittlerweile seit zwei Jahren in Vollzeit.
Nach ihrer persönlichen Herangehensweise gefragt, bringt Lena es so auf den Punkt: Ihre Trainingsphilosophie verbindet achtsame Bewegung mit funktioneller Stärke und bewussten Pausen, zugänglich, undogmatisch und mit dem Fokus darauf, sich im eigenen Körper gut und selbstbewusst zu fühlen.
Von allen Trainingsarten liegt ihr Yoga am meisten am Herzen. Der Grund: Im Yoga hat sie ihre eigene Kraft und ihr Selbstbewusstsein gefunden. Für Lena ist es deshalb nie nur ein Workout gewesen, sondern etwas, das weit darüber hinausgeht.
Nach einer Yoga-Flow-Einheit nimmt sich Lena bewusst Zeit zum Journaling. So hält sie Gedanken, Ideen und Inspiration fest, die während der Praxis entstehen, und lässt die Einheit noch bewusster nachwirken.

Auch eine erfahrene Trainerin hat Tage, an denen die Motivation fehlt. Was Lena dann weiterhilft, ist die Erinnerung an das Gefühl danach: Sie weiß, dass sich das Training am Ende immer lohnt. Genauso wichtig ist ihr aber, auf den eigenen Körper zu hören, denn das bleibt für sie das A und O.
Wer bei einer Yoga-Trainerin ruhige Klänge erwartet, liegt bei Lena daneben: Sie liebt Metal und Rock Musik und ist auf Konzerten meist mitten im Moshpit zu finden, ein schöner Beweis dafür, dass Achtsamkeit und Energie sich nicht ausschließen.
Besonders schätzt Lena die Abwechslung in ihrer Arbeit und die Möglichkeit, eigene Ideen voll einzubringen. So entstehen Programme und Workouts, die wirklich von Herzen kommen, und genau das soll man beim Training auch spüren können.

Auf die Frage nach ihrem stolzesten Trainingsmoment erinnert sich Lena an das Jahr 2015: ihren ersten Kopfstand. Dieser Moment zeigte ihr, was möglich wird, wenn man sich selbst mehr zutraut, als man zunächst für möglich hält.
Ihr Rat an alle, die neu ins Training starten: Klein anfangen und vor allem etwas finden, das wirklich Freude macht. Training muss weder perfekt noch maximal anstrengend sein, um etwas zu bewirken. Regelmäßigkeit, Neugier und Freude an der Bewegung bringen langfristig deutlich mehr als der Anspruch an Perfektion.

Lenas Geschichte zeigt, wie viel Kraft, Selbstbewusstsein und Freude im eigenen Training stecken können, wenn man sich Zeit dafür gibt. Wenn du selbst in ihre Yoga-Welt eintauchen möchtest, findest du ihre Einheiten direkt bei Gymondo und kannst dich von ihrer Energie mitnehmen lassen.

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