
Die Reinigung der Haut mit Öl ist ein altes Verfahren. Manch einer von euch wird sich trotzdem kurz gewundert haben: Bei einer leicht unreinen, fettigen Haut soll Öl, also ein Fett, helfen? Was paradox klingt, lässt sich einfach erklären.

Alles andere als unmöglich: ein strahlender Teint im Winter
Gerade bei fettiger und zu Unreinheiten neigender Haut bietet sich eine Öl-Reinigung an. Öl hat die Eigenschaft, anderes Öl zu binden. Reinigt man die Haut mit Ölen, werden Talg und Unreinheiten entfernt, ohne dass die Haut danach austrocknet. Ein leichter Ölfilm bleibt bei dieser Art von Reinigung auf den Poren, sodass die Haut nicht dazu angehalten ist, erneut Fett nachzuproduzieren. Die Talgproduktion wird besser reguliert. Für die Ölreinigung benötigst Du zum einen ein Basisöl und einen kleinen Anteil Rizinusöl. Das Basisöl sollte Deinem Hauttyp entsprechen (siehe Liste). Das Basisöl hilft, die Hautfeuchtigkeit nach der Reinigung zu regulieren. Das Rizinusöl dagegen ist notwendig, da es tief in die Hautstrukturen eindringen und Talg entfernen kann, der sich in den Poren abgelagert hat.
Wichtig: Füge dem jeweiligen Öl etwas Rizinusöl bei, um die reinigende Wirkung zu verstärken. Je fettiger Deine Haut ist, desto mehr Rizinusöl solltest Du verwenden!
Tipp: Kauf Dein Öl am besten im Bio-Laden und achte darauf, dass es kaltgepresst, rein und unraffiniert ist. Nur so kannst du davon ausgehen, dass noch alle wichtigen essentiellen Fettsäuren und Vitamine enthalten sind und so minderst Du auch das Risiko einer allergischen Reaktion.
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